Fortbildung und Qualifizierung

Sie suchen Fortbildungs- oder Qualifizierungsangebote zur Vielfalt suchtpräventiver Themen?

Hier finden Sie eine Übersicht zu den verschiedenen Formaten

Unsere Fortbildungen sind

  • grundsätzlich kostenfrei
  • Inhouse oder bei uns in den Schulungsräumen möglich
  • ganztägig bis modular
  • digital oder in Präsenz

Die Präsenzveranstaltungen entsprechen den aktuellen Hygienemaßnahmen.

Andere

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Rufen Sie uns gerne an und wir entwickeln gemeinsam
ein Angebot für Sie. 


Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten und Hort-einrichtungen

Zeitrahmen

2 Tage, jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr

ganztägig bis modular

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das  Anfrageformular

Ziel
  • Sensibilisierung der päd. Fachkräfte für gesundheitliche Risiken von Medienkonsum
  • Vermittlung von Fachwissen rund um Aufgaben und Pflichten in Bezug auf Medienerziehung
  • Erweiterung der Handlungskompetenz Medienerfahrungen aufzugreifen


Inhalt

Das Ziel der Fortbildung „Digitale Medien im Kindesalter“ ist es pädagogischen Fachkräften nützliches Wissen und hilfreiche Methoden zu vermitteln um ein sicheres Gefühl im Umgang mit digitalen Medien zu erlangen. Gemeinsam wird eine grundlegende und praxisnahe pädagogische Bewertung der kindlichen Mediennutzung unter Einbezug des erzieherischen Alltags erarbeitet. Sinnvolle und kreative Nutzungsmöglichkeiten von digitalen Medien in der pädagogischen Praxis werden vorgestellt und das Konzept eines Elternabends entwickelt. Bei dieser Fortbildung steht die Handlungsorientierung im Vordergrund.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeit in Grundschulen

Zeitrahmen

2 Tage, jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr

ganztägig bis modular

Digital oder Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz


Anfrage

Direkt über das  Anfrageformular

Ziel
  • Sensibilisierung der päd. Fachkräfte
  • Vermittlung von Fachwissen rund um Sucht in der Familie
  • Erweiterung der Handlungskompetenz im schulischen bzw. Kita Alltag
Inhalt

Damit Kinder aus suchtbelasteten Familien in ihrem späteren Leben nicht selbst ein Suchtverhalten oder eine psychische Störung entwickeln, bedürfen sie einer besonderen Aufmerksamkeit und Unterstützung. Der Umgang mit Kindern und Eltern aus suchtbelasteten Familien kann für pädagogische Fachkräfte sehr herausfordernd sein. In einer solchen Situation ist eine hohe Sensibilität und Sicherheit in der Selbst- und Fremdwahrnehmung gefragt, um kompetent im Interesse der Kinder und der Erziehungspersonen handeln zu können. Im Rahmen der Fortbildung werden unter anderem folgende Aspekte erarbeitet und mit Hilfe unterschiedlicher Methoden vermittelt:

  • Basiswissen zum Thema „Sucht“
  • Lebensituation suchtkranker Erziehungspersonen
  • Lebenswelten der Kinder in suchtbelasteten Familien
  • Rolle, Verantwortung und Handlungskompetenz der pädagogischen Fachkräfte 
  • Informationen zu Unterstützungsangeboten
  • Auswertung und Reflexion


Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus Schulen

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte

Zeitrahmen

2 Tage, jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr

ganztätig bis modular

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das Anfrageformular

Ziel
  • Sensibilisierung der päd. Fachkräfte für gesundheitliche Risiken von Medienkonsum
  • Vermittlung von Fachwissen rund um Aufgaben und Pflichten in Bezug auf Medienerziehung
  • Erweiterung der Handlungskompetenz Medienerfahrungen aufzugreifen


Inhalt

Das Ziel der Fortbildungen „Digitale Medien im Kindergartenalter“ und „Digitale Medien im Grundschulalter“ ist es, pädagogischen Fachkräften nützliches Wissen und hilfreiche Methoden zu vermitteln um ein sicheres Gefühl im Umgang mit digitalen Medien zu erlangen.Gemeinsam wird eine grundlegende und praxisnahe pädagogische Bewertung der kindlichen Mediennutzung unter Einbezug des KiTa- / Hort-Alltags erarbeitet. Sinnvolle und kreative Nutzungsmöglichkeiten von digitalen Medien in der pädagogischen Praxis werden vorgestellt und das Konzept eines Elternabends wird entwickelt. Bei dieser Fortbildung steht die Handlungsorientierung im Vordergrund.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeit in Grundschulen

Zeitrahmen

Ein Tag, jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr

ganztägig bis modular

Nach ca. 4 Monaten findet zusätzlich eine Booster-Sitzung (bis zu 3 Stunden) statt.

Digital oder Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das  Anfrageformular

Ziel

Die Teilnehmenden können eigenständig die Unterrichtseinheiten des Programms durchführen.

Inhalt

Das Programm basiert auf dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Lebenskompetenzansatz in der Erziehung und beinhaltet die Schulung von sozialen und emotionalen Fertigkeiten bei Kindern. Die Förderung der Lebenskompetenzen hat sich in Studien als effektive Methode zur Verhütung von Sucht, Gewalt, Aggression und Stress erwiesen. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, ihre Gefühle und Bedürfnisse richtig einzuschätzen und zu verbalisieren. Kindern mit diesen Fähigkeiten gelingt es eher, sich negativem Gruppendruck zu widersetzen. Ihnen fällt es später leichter, sich bewusst gegen Drogen und für eine gesunde Lebensweise zu entscheiden.

Durch die Teilnahme an der Fortbildung werden Lehrkräfte befähigt, das Programm selbstständig ein- und durchzuführen. Inhaltlich werden theoretische Hintergründe und praktische Übungen zu den Bereichen Wahrnehmung, Kommunikation, Problemlösung und Medienkompetenz vermittelt. Das Programm umfasst insgesamt 28 Unterrichtseinheiten. Während der Fortbildung werden einzelne Unterrichtseinheiten ausprobiert und gemeinsam besprochen.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleitung

Gegebenenfalls Elternbeirat und Schüler:innenvertretung


Zeitrahmen

Der Prozess dauert länger

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das Anfrageformular

Ziel
  • Förderung der strukturellen Suchtprävention
  • Vermittlung von Fachwissen zu Jugend und Konsum psychoaktiver Substanzen
  • Erweiterung der Handlungskompetenzen der päd. Fachkräfte
  • Förderung von Netzwerken


Inhalt

Um ein einheitliches Vorgehen bei vermutetem oder beobachtetem Substanzmissbrauch von Schüler:innen zu gewährleisten, empfiehlt das Staatliche Schulamt Frankfurt am Main den Schulformen Sekundarstufe I und II die Erstellung einer schulischen Konsumvereinbarung. Diese legt ein abgestimmtes, verbindliches und strukturiertes Vorgehen im Umgang mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen für die Schule fest und berücksichtigt dabei Hilfs -und Ordnungsaspekte. Bei konsequenter Anwendung hilft sie, Vorfälle im Zusammenhang mit dem Konsum psychoaktiver Substanzen im Kontext Schule im Interesse aller zu bearbeiten und zu reduzieren.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte


Zeitrahmen

modular 6x 45 Minuten

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das Anmeldeformular

Ziel

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Suchtprävention und suchtpräventive Maßnahmen, über die häufigsten in Frankfurt konsumierten Drogen im Jugendbereich Alkohol, Tabak und Cannabis sowie Medikamente.

Inhalt

In der kleinen Vortragsreihe werden die Themen „Suchtprävention, Alkohol, Tabak, Cannabis, Medikamente“ sowie „präventive Maßnahmen im Unterricht“ thematisiert. Neben den aktuellen Ergebnissen aus Studien werden praktische Empfehlungen an Pädagog:innen und Lehrkräfte formuliert und themenspezifische (Hilfs-) Einrichtungen benannt. Die Inhalte des Angebotes richten sich auch nach den Bedürfnissen und Interessen der Zielgruppe.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte


Zeitrahmen

18 Stunden – kombiniert in drei ganze oder entsprechende halbe Tage

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist nur in Präsenz möglich

Anfragen

Direkt über das Anfrageformular

Aktuelle Termine

März 2022

Direkt über das Anmeldeformular
oder über praevention[at]vae-ev.de

Ziel

Die Teilnehmenden werden befähigt, bei beobachtetem, möglicherweise riskantem Konsumverhalten von legalen oder illegalen Rauschmitteln angemessen zu reagieren. 

Inhalt

MOVE Mo tivierenden Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen“ i st eine von der g!nko Stiftung für Prävention  konzipierte und evaluierte Fortbildung. Der vermittelte Beratungsansatz orientiert sich an den Prinzipien des Motivational Interviewing (MI) und des Transtheoretischen Modells der Verhaltensänderung (TTM). Die Methoden wurden speziell an die Zielgruppe junge Menschen angepasst um die Änderungsbereitschaft zu fördern und eine Begleitung und Unterstützung zu ermöglichen.  Anhand konkreter Gesprächssituationen werden zu erlernende Interventionen und Strategien vorgestellt und praxisnah trainiert. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in unterschiedlichen pädagogischen Settings.

Zielgruppe

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte


Zeitrahmen

vier halbe Tage

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist in Präsenz oder digital möglich

Anfrage

Direkt über das Anfrageformular

Aktuelle Termine

Feb/März 2022
Direkt über das
Anmeldeformular
oder über praevention[at]vae-ev.de

Ziel

Die Teilnehmenden können eigenständig Tom&Lisa- Schüler:innen-Workshops durchführen.

Inhalt

“Tom & Lisa” ist ein evaluiertes Planspiel der Villa Schöpflin gGmbH zur Alkoholprävention. Tom und Lisa sind dabei die Protagonist:innen des Planspiels. Die beiden wollen ihren Geburtstag feiern und die teilnehmenden Schüler:innen schlüpfen in die Rolle der Partyplaner:innen und beteiligen sich als Geburtstagsgäste. Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden für die eigenständige Durchführung des Planspiels zu schulen. Dazu erhalten Sie Faktenwissen rund um das Thema Alkohol und Jugend, eine Einführung in den Ablauf des Planspiels inklusive der Möglichkeit zur Erprobung der darin verwendeten Methoden. Zudem ist die Implementierung des Programms in der Schule ein Bestandteil der Fortbildung.

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus der Jugendhilfe

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte der stationären und offenen Jugendhilfe


Zeitrahmen

18 Stunden – kombiniert in drei ganze oder entsprechend halbe Tage

Digital/Präsenz

Die Durchführung ist nur in Präsenz möglich

Anmeldung

Direkt über das Anmeldeformular

Ziel

Die Teilnehmenden werden befähigt, bei beobachtetem, möglicherweise riskantem Konsumverhalten von legalen oder illegalen Rauschmitteln angemessen zu reagieren. 

Inhalt

MOVE  Motivierenden Kurzinterv ention bei konsumierenden Jugendlichen“ ist eine von der g!nko Stiftung für Prävention  konzipierte und evaluierte Fortbildung. Der vermittelte Beratungsansatz orientiert sich an den Prinzipien des Motivational Interviewing (MI) und des Transtheoretischen Modells der Verhaltensänderung (TTM). Die Methoden wurden speziell an die Zielgruppe junge Menschen angepasst um die Änderungsbereitschaft zu fördern und eine Begleitung und Unterstützung zu ermöglichen.  Anhand konkreter Gesprächssituationen werden zu erlernende Interventionen und Strategien vorgestellt und praxisnah trainiert. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in unterschiedlichen pädagogischen Settings.